Die Presse-Schaufenster,  Rainer Nowak, 15.03.2012

http://schaufenster.diepresse.com/home/gourmet/geschmacksfrage/index.do

Lieber Espuma und Rauch von jungen Männern als Steaks vom Spielzeuggrill. Vorerst einmal.

Die an dieser Stelle besprochenen Lokale werden nach einem einfachen System ausgewählt: Entweder es handelt sich um neue Etablissements oder inte-
ressante Entwicklungen, Absurditäten und Neuigkeiten aus den Küchen.........

Bis es so weit ist, versuchte ich das absolute Gegenteil: Im Kulinarium 7 gab es wieder einmal einen Wechsel in der Küche, da auch der Eigentümer ein neuer ist. Das Weinlokal mit dem hohen Qualitätsanspruch der Küche, dem genialen Burgunder-Weinkeller und den sinnlosen, weil unbequemen Barhockertischen setzt nun auf eine experimentellere Küche, die in Wien schon wieder selten ist. Die beiden U-30-Köche João Micaelo (Portugal) und Felix Becker (Deutschland) spielen mit Techniken der Molekularküche (mit Konzentration auf einzelne Lebensmittel). Genau, das bedeutet Schaum und Rauch!

Beim Saibling mit Kohlrabi kommt dann aber statt des auf der Speisekarte angekündigten grünen Espuma ein gelber – Curry ist aber kein idealer Begleiter von Saibling und Kohlrabi. Wirklich gelungen schmeckt dann das Tatar vom Zander mit grünem Apfel und Curryöl, das Gericht wird unter einer mit echtem Rauch gefüllten Glocke aromatisiert und serviert: sehr nett, sehr gut. Die Lasagne vom Tafelspitz mit Erdäpfeltatar und Spinatcreme erreicht die Höchstnote leider nicht, das Pasta-Zitat geht ein bisschen daneben: Die Schichten aus (Semmel-)Kren und Agar-Agar sind schlicht zu dick, Fleisch, Spinat und Erdäpfel hätten zu dritt vermutlich schon gereicht. Aber: Hier traut sich jemand zumindest etwas !

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Format Herbert Hacker, (Chefredakteur Falstaff), 24.02.2012

http://www.format.at/articles/1208/692/320100/herbert-hacker-mochi-wien

Das Kulinarium 7 im siebenten Bezirk galt lange Zeit als beste Adresse im Spittelberg-Grätzel. Mit Max Aichinger stand dort zuletzt ein hochtalentierter Kreativkoch am Herd. Doch Aichinger wechselte im Vorjahr nach Gmunden (Schloss Freisitz Roith), danach kam es zu einem Pächterwechsel. Seit Ende des Vorjahres hat Peter Ziegler das Kommando im Kulinarium, er brachte auch gleich zwei junge Köche mit: den Portugiesen Joao Micaelo und den Deutschen Felix Becker, beide noch keine 30 Jahre.

Das Kulinarium ist ein an sich sehr schönes Lokal, daran hat sich auch nichts geändert. Geblieben sind auch die tolle Weinauswahl und die vielen Edelprodukte, die man dort kaufen kann. Allerdings herrschte dort immer auch eine etwas krampfige "Gourmet-Betulichkeit“, die einer lockeren Atmosphäre abträglich war. Das will der neue Boss, der einige Zeit in Spanien gelebt und sich dort an der südlichen Leichtigkeit erfreut hat, ändern. Und auch die Jungs in der Küche geben eine etwas andere Linie vor. Ihr Carpaccio vom Kaninchenfilet mit gebackenem Kalbsbries ist wunderbar, die Gewürzmuffins dazu sind aber entbehrlich. Dafür könnten die an Winzigkeit leidenden Briesstücke ruhig größer ausfallen.

Auch die Fenchelsuppe mit Seezungenstrudel ist noch nicht ganz optimal, das viele Obers übertönt den Fenchelgeschmack. Ein echter Genuss aber sind die Spanferkelkoteletts mit Semmelknödelschnitte und gerolltem Wirsing. Geradlinig und ohne Tamtam zubereitet.

Ein echtes Plus des Hauses sind - wie bereits erwähnt - die Weine. Dabei sind es nicht die vielen bekannten Namen unter den Österreichern, die hier überraschen, sondern die fair kalkulierten Burgunder und Bordeaux, die man zu diesen Preisen nur selten bekommt.

Wenn jetzt auch noch die Atmosphäre ein wenig lockerer wird, dann steht der neuen Ära des Kulinariums nichts mehr im Wege.

 

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BBC Good Food Middle East February 2012

KULINARIUM 7. Just taken over by a young, enthusiastic team, this three-level

(ground floor and two deep cellars) space south of the MuseumsQuartier is wowing

locals with imaginative, keenly priced tasting menus backed by a massive collection of

(largely) Austrian wines. Worth seeking out as a harbinger of the Vienna dining scene of

the future.

 

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Dezember 2012,

Kulinarik Blog FooDiva der Journalistin Samantha Wood aus Dubai:

...En route back to the hotel, we stopped off for a glass of vino (Austrian red is pretty decent) whilst interviewing the owner and chef duo behind Kulinarium 7, a wine bar-cum-restaurant with an incredible cellar housing thousands of mainly Austrian and French bottles.

 

http://foodiva.net/2011/12/14-michelin-stars-in-vienna/?lang=en 

 

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Am 3. Dezember 2011 schreibt die Englische Zeitung "The Independend" Rubrik: Travel, über Wien

folgendes:

"Near the Museums Quarter at Sigmundsgasse 1/1 is Kulinarium 7 (16), a wine merchant with a restaurant attached (00 43 1 522 33 77; kulinarium7.at). Dishes such as avocado and tomato tart with olive foam (€9), pan-fried duck breast with pak choy and mushroom schupf noodles (€23) and Baileys parfait with coffee sauce (€8) can be enjoyed either at the counter or conventional tables.

The wine selection by bottle or glass is excellent; especially the Gruner Veltliner Reserve Barrique 2007 by Peter Uhler for €36 a bottle."

http://www.independent.co.uk/travel/48-hours-in/48-hours-vienna-6271316.html?origin=internalSearch

 

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In eigener Sache:

Am 11.10.2011 wurde das kulinarium7 nach einer Übernahme, mit einem neuen Team, neueröffnet.

Wir sind nun bemüht, mit dem selben Konzept, unseren Gästen einen besonderen Abend zu bieten.

Die Pressestimmen, die über Herr Prodinger berichteten, möchte ich als Archiv stehen lassen;

und hoffe, daß die zukünftigen Kritiker vor allem fair über uns berichten :)

 

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"Extravaganz paart sich auf erfreulichste Weise mit Klassik. [...] Jeder Wiener sollte dankbar sein, dass Patron Prodinger aus Zell am See hierher gezogen ist."

wein.pur 3/11

 

"Max Aichinger und sein Küchen-Kompagnon Richard Leitner haben sich im Kulnarium offenbar bestens eingelebt. [...] Starker Aufwärtstrend.

Ausgezeichnet im Falstaff Restaurant Guide 2011 mit 2 Gabeln und 88 Punkten.

 

"In Spittelberg-Reichweite macht die kleine Genusswelt des "Kulinarium7" schon durch die große Glasfront auf sich aufmerksam. Hohe lange Tische fördern das auch unvertraute Zusammensein, die offene Küche ist immer im Sichtfeld, und die Regale, gefüllt mit Weinflaschen aus aller Welt sowie Delikatessen wie etwa Salze unterschiedlichster Art, wirken appetitanregend. Umsorgt von einem zuvorkommenden Service, kann man eine recht kreativ ausgeprägte Küche erleben. Das Duo Aichinger/Leitner spielt mit allem, was es an gängigen Trends gibt. Bemühtes Handwerk und optisch beeindruckende Präsentation gehen Hand in Hand. Dazu gibt es ein überdurchschnittlich abwechlungsreiches glasweises Weinangebot." 

Ausgezeichnet mit zwei Sternen und 71 Punkten (2010: 1 Stern / 62 Punkte) im A la carte Gourmet Führer 2011.

 

"Philipp G. Prodinger darf man getrost als Freak titulieren. Wer sonst tut sich schon an, ein Hotel in Zell am See zu verkaufen, um sich viel Arbeit in Gestalt eines Lokals plus Vinothek am Wiener Spittelberg zuzulegen?

Prodinger liebt feinste Weine, mit besonderer Liebe widmet er sich der weithin unentdeckten Welt der Burgunder. Seit zwei Jahren schenkt er nun an den hohen Tischen seines durchgestylten Lokals aus oder bittet zur Schnapsverkostung in die unterirdischen Gewölbe. Und zu essen gab’s stets auch etwas, das Lokal ist schon lange die Nummer eins am Spittelberg – bloß war das Essen zuletzt zwar okay, aber doch eher in der Economyclass angesiedelt. Vor Kurzem leistete sich der Patron ein kulinarisches Upgrade in die Businessclass.

Prodinger holte sich vom »Artner« am Franziskanerplatz das Duo Maximilian Aichinger und Richard Leitner. Aichinger stammt aus dem Stall von Jörg Wörther und machte sich erstmals als Küchenchef im Salzburger »Magazin« einen Namen, wo er sogar einen Michelin-Stern erkochte. Er ist somit der zweite Freak im Haus, stets auf den Einkauf von Top-Produkten bedacht und ein Meister von spannenden Vermählungen und Spielen auf dem Teller. Eine Art Leitsystem führt den Gast zu den beiden kulinarischen Schienen des Lokals.

Das »Menü 4« ist eher auf der klassischen Seite angesiedelt, beim »Menü 7« gibt’s aufwendige und komplexe Gerichte wie die beiden folgenden: »Gänseleber-Florentiner, Estragonquitten, Briochecroûtons«, so lautet die stakkatoartige Ansage einer außergewöhnlich spannenden Speise, die ein Spiel verschiedener Konsistenzen und Texturen bietet. Man beißt durch Weiches hindurch auf Knusprig-Krachendes, dazu die markant gewürzten Quitten als Kontrastprogramm – das mag man oder gar nicht. Funktionieren tut es auf jeden Fall.

Eher auf der harmonischen Seite angesiedelt ist das Gericht »In Kamille confierter Steinbutt, Cashewcreme, Mandarinenbutter« – wobei die Mandarinenbutter dem in Sachen Produkt und Garung exzellenten Fisch jenen Pep gibt, der Fischgerichten vielfach abgeht. Hier zeigen zwei junge Herren wirklich ihre Leidenschaft fürs Kochen – und sie haben einen Patron, dem genau das gefällt. Eine bessere Konstellation gibt’s nicht."

Essen 48/50
Service 17/20
Weinkarte 18/20
Ambiente 8/10
GESAMT 91/100

Bachls Sixpack. Falstaff 01/2010.



"Das Kulinarium 7 ist schon seit geraumer Zeit das beste Haus im Szeneviertel Spittelberg. Und das, obwohl dort alles andere als ein Mangel an Lokalen herrscht. Seit September kochen dort auch noch zwei hochbegabte junge Köche: Max Aichinger, knapp 30, geboren in Barcelona mit japanischer Mutter, sorgte zuletzt als Küchenchef im „Artner“ am Franziskanerplatz für Aufmerksamkeit. Und seinen Küchen-Kompagnon Richard Leitner hat er der Einfachheit halber gleich mitgenommen. Damit hat Wirt Phillip Prodinger einen klugen Schachzug unternommen und aus mehreren Bewerbern ein Spitzenduo ausgesucht. Aichingers Küche ist alles andere als gefällig und führt unter Feinschmeckern immer wieder zu heftigen Diskussionen. Genau das aber macht seine Küche spannend. Derzeit werden im Kulinarium zwei Menüs angeboten: eines mit vier Gängen und einer etwas bodenständigeren Linie und ein 7-Gang-Menü mit etwas gewagteren Kreationen. Das Kulinarium 7 verfügt überdies noch über eine Vinothek mit einem erstaunlichen Angebot an Top-Weinen, einem verwinkelten, aber kunstvoll gestalteten Kellergewölbe und einer Preisgestaltung, die nicht all zu überzogen ist. Damit ist das Haus eindeutig in eine andere Liga aufgestiegen."

Herbert Hacker. Gusto 2009.

 

"Das zweifellos schickste Element der Spittelberg-Family: cool und modern gestaltetes Weinlokal mit Delikatessenverkauf und Weinhandel. Gegessen wird an einem einzigen großen Tisch in der Lokalmitte, junge Kreativköche wie zum Beispiel Max Aichinger praktizieren hier Kulinarik auf hohem Gourmet-und Experimentalniveau. Die Qualität der Weinbegleitung ist erstklassig."

À la Carte. 3A/2009.

 

"Der schicke Laden ist zuerst ein bestens sortierter Wein- und Delikatessenhandel, aber die Küche ist keine Nebensache, sondern hochklassig und einfallsreich."

Der Feinschmecker. 12/09.

 

Wien 2009: Reaktionäre Beislgeher haben die Stadt im Würgegriff - Ganz Wien? Nein - ein kleines Lokal leistet Widerstand!


"Das Kulinarium 7 ist eine Vinothek unweit des Spittelbergs, in der man tolle Weine kosten und kaufen kann. Betreiber Philipp Prodinger sucht sie in Österreich und in anderen besten Anbaugebieten der Welt zusammen, um sie zu mehr als anständigen Preisen weiterzureichen.

Zu essen gab es bisher auch, und gar nicht schlecht. Richtig viel Glück war Prodinger in der Kochauswahl aber nicht beschieden. Bis jetzt. Mit Maximilian Aichinger, dem kaum 30-jährigen Sternekoch (geboren in Barcelona, die Mama ist Japanerin) zog Prodinger einen der wenigen weltläufigen, jungen Küchenchefs an Land, die der Kalbsbackerl- und Knödelseligkeit der Wiener Restaurantszene mit kreativer Provokation einheizen wollen. Gemeinsam mit Richard Leitner, seinem kochtechnischen "Partner in Crime", verließ Aichinger das ambitionierte, zuletzt schwächelnde Artner am Franziskanerplatz, um "wieder so zu kochen, wie wir es wollen: persönlich, direkt, hoffentlich mutig".

"Communal Dining"

Dies gelingt auf beeindruckende Weise. Dass man auf Barhockern und an einem großen Gemeinschaftstisch sitzt, dürfte die Anziehungskraft für Spesenesser und andere kulinarische Strukturkonservative freilich in Grenzen halten. Das ist einerseits schade, weil zeitgemäße, aufwändige Küche es hierorts eh schwer genug hat. Und anderseits gut, weil diese Art des "Communal Dining" eben kommunikativ (und damit progressiv) ist. Eine Art Tafelrunde interessierter, aufgeschlossener Esser würde der Stadt jedenfalls dramatisch gut tun.

Es gibt zwei wöchentlich variierte Sieben-Gang-Menüs, aus denen frei gewählt und kombiniert werden kann. Zum Start war das ein Mix aus Aichinger-Klassikern wie Raviolo mit flüssigem Dotter, der sich über ein Bett aus Steinpilzen, Sommertrüffeln und Spinat ergießt (gottvoll und vegetarisch!), aus virtuosen Fingerübungen wie Kürbissuppe mit Zwergorangen, wildaromatischem Leinöl und Jakobsmuschel und souveränen Kompositionen wie knusprigem Seesaibling mit hinreißender Pata-negra-Sauce, weißen Bohnen und Zwiebelconfit. Nicht alles hat diese Klasse, Fenchelrisotto mit Safran-Knusperreis und Vanillegemüse etwa gerät so desserthaft, wie's klingt. Stets aber sind Kraft, Wille, Leidenschaft schmeckbar. Sehr ermutigend!"

Severin Corti. Der Standard. Rondo. 11. 09. 09.

 

"Ici, l'ambiance est conviviale. Tous les clients s'asseyent autour d'une seule et grande table haute. Le lieu fait ausse office d'épicerie fine. On peut donc repartir avec une bouteille de vin viennois ou un pot de pesto. Incontournable: la cave à schnaps."

L'Illustré (Lausanne). Mai 2009.

 

"Le restaurant est une ancestrale taverne autrichienne revisitée en cantine chic. Les vins des vignerons y sont à l'honneur. Mais, pour ceux qui auraient encore le mal des la vielle Vienne, il reste toujours, aus sous-sol, une cave à schnaps. Qui traverse les âges. Indémodable.

Le Temps (Genf). Mai 2009.

 

"Neues Lokal mit einer reichen Auswahl an Delikatessen und Edelprodukten. Kreative Küche am Abend und ein voller Wein- und Spirituosenkeller."

Ausgezeichnet im Falstaff Restaurant Guide 2009 mit 1 Gabel und 81 Punkten.

 

"Man kann ja nicht wirklich sagen, dass es am Spittelberg und rundherum zu wenig Lokale gäbe. Gut zu essen und ein schönes Glas Wein bekommt man im Grätzel dennoch nicht so leicht [...] Ein ziemlich geschmackvoll gestyltes Lokal mit nur einem großen Tisch, Verkauf von edlen Spezialitäten und Weinen zum Ab-Hof-Preis."

Falter. 52/08.

 

"Die bemerkenswerte Kombination aus Vinothek und Thekenrestaurant. [...] Neue, stylishe Vinothek am Spittelberg mit feinem kulinarischem Angebot."

Wien wie es isst...09.

 

"Diese schick und schlicht gestylte Vinothek ist rundum eine Besonderheit: Das Sortiment an Weinen ist vielleicht nicht sehr breit gestreut, aber dafür je Winzer überaus umfangreich, auch was Großflaschen und Jahrgänge betrifft. Jede Woche wird ein anderer Winzer präsentiert und das passende Menü dazu gekocht; gegessen wird an einem großen Tisch in der Mitte des Lokals. [...] Die Abstimmung von Wein und Speisen ist recht gelungen, das Preis-Leistungsverhältnis passt ebenfalls."

Ausgezeichnet mit einem Stern und 62 Punkten im A la carte Gourmet Führer 2010.

 

"Cool gestylte Innenarchitektur, gutes Essen und edle Weine, so präsentiert sich das Kulinarium7 seinen Kunden. Alimentari, Restaurant und Vinothek in einem; in- und ausländische Spitzenweine und Spirituosen gibt's für Sit-in oder Take-away."

Genuss Guide 2008.

 

"Ein geschmackvolles Mittelding aus Vinothek und Designerrestaurant. [...]Gekocht werden ein paar köstliche Gerichte im austro-mediterranen Spannungsfeld. Philipp Prodinger, früher Hotelier in Zell am See, bietet in seinem umfangreichen Weinkeller primär Ware aus Österreich, dem Friaul sowie ein bisschen Burgund und Champagner, die Preise liegen kaum über den Ab-Hof-Preisen, auch glasweise wird extrem fair kalkuliert."

Wein und Wien. Falter City Walks.

 

"Ein denkmalgeschütztes Biedermeierhaus beherbergt den wohl außergewöhnlichsten Neuzugang am Spittelberg. Großflächige Fenster, mit allerlei Köstlichkeiten geschmückt, geben einen vielversprechenden Einblick in den genussvollen Mix aus Designer-Vinothek, Delikatessenhandlung und Edel-Restaurant. [...] (Hochprozentige) Spezialdegustationen in den Kellerg'wölben des Feinschmeckertempels übernimmt der Chef Philipp G. Prodinger höchstpersönlich. [...] Fantastisch auch ein Besuch des 150 Quadratmeter großen Weinkellers aus dem 17. Jahrhundert. Lobenswert: Die besten Weine aus Österreich und ausgewählte Spitzen-Weine aus Italien, Frankreich und Australien werden zum Ab-Hof-Preis verkauft.

24 Stunden Business. Dezember 2008.

 

"Hinter einer Glasfassade ist am Wiener Spittelberg ein neues Zentrum der Genüsse mit Vinothek, Shop und Restaurant auf mehreren Ebenen entstanden. In coolem Designer-Umfeld wird hier mit feinen Weinen aus Burgund, Italein und Österreich sowie Delikatessen [...] gehandelt. Am Abend ist dann Tischlein-deck-dich und die Gäste können sich mit einem vielgängigen Menü samt passenden Weinen verwöhnen lassen."

Gusto 09/2008.

 

"Große Küche, abseits der Trampelpfade und des medialen Scheinwerferlichts: [...] Eine schicke, moderne Vinothek mitten im grünen Bio-Viertel. Seit einigen Monaten kocht ein österreichisch-mexikanisches Duo groß auf."

Freizeit Kurier. 18.10.08.

 

"Endlich ein Neuzugang in der immer noch schwach besetzten Spielklasse der Weinlokale."

Falstaff. 02/2008.

 

"[...] Philipp G. Prodinger wählte einen eher ungewöhnlichen Weg und kaufte am Wiener Spittelberg ein Geschäftslokal mit diversen Kellergeschossen, die er zur Designer-Vinothek, Delikatessenhandlung, Traum-Salumeria und einem kleinen Edel-Restaurant umgestalten ließ. Die Details des "Kulinarium7" sind zu vielfältig, um sie hier auch nur stichwortartig wiedergeben zu können, Tatsache aber ist: Das Lokal sieht verdammt gut aus, die besten Weine aus Österreich und ausgewählte Super-Weine aus Italien, Frankreich und Spanien werden zum Ab-Hof-Preis verkauft. [...] Ein Lokal jedenfalls, das die Genusskultur in Wien neu zu definieren vermag."

Florian Holzer. Kurier.

 

"Köstliches Kulinarium7 - hier bekommt das Feinschmeckerherz alles, was es begehrt. Riesige Weinauswahl, exklusiver Champagner, Süd- und Süßweine, feinste Olivenöle und Weinessige, sogar exotische Salzsorten und italienische Delikatessen, vor allem aus dem Friaul. Ab 18 Uhr kann an einem langen Tisch in geselliger Runde getafelt werden."

Vormagazin. 05/08.

 

"Stimmt, das Kulinarium7 hat nichts Alternatives, nichts Bieriges und nichts Touristisches. Damit ist es am Spittelberg sicher ein kulinarischer Fremdkörper. Gratulation!"

Florian Holzer. Falter 03/08.

 

"Neubau hat ab sofort einen Gourmettempel."

Österreich.

 

"Kulinarium7 heißt sein Genuss-Tempel auf drei Ebenen und lässt keine Wünsche offen.

Live. 06/08.

 

"Die Genuss-Community findet von Öl über Diffettati, Weine und Spirituosen alles, was Klasse hat. Man speist sehr gut an langen Bartíschen dicht am Nachbarn, hat Einblick in die offene Küche umringt von kulinarischen Spitzenprodukten, die man kaufen kann."

Best of Vienna. 01/08.

 

"Das malerische Wiener Grätzel Spittelberg ist um einen Gourmettempel besonderer Art reicher: das Kulinarium7. Im Parterre erwartet die Gäste ein designtes Lokal mit einem Shop für erlesene Salze und Öle [...]. Im historischen Ziegelkeller unter dem Restaurant befinden sich Verkaufs- und Verkostungsräume für Spirituosen und eine Rarität: Im tiefen Säulenkeller ruhen bei 13°C auserlesene Winzerweine."

Centropolitan. 04/08.